Unsere Seen

Kovácshidaer Seen

Die Seen der „Ormánság“ befinden sich 4 km von Harkány entfernt, hinter Kovácshida. Die drei Seen verfügen über insgesamt 30 Hektar Wasseroberfläche. Die drei Seen formen fast einen Kreis; zwischen ihnen findet man echt abenteuerliche Orte, wie z.B. auf dem „Új-tó“ (Neusee), wo die Wassertiefe übrigens an mehreren Stellen die 5 Meter erreicht.

Die Seen werden intensiv bewirtschaftet. Ihr hauptsächlich vorkommender Fisch ist der Karpfen (Fangrekord 20,2 kg), der Graskarpfen (Fangrekord 23 kg), der Schill (Fangrekord 4,5 kg), der Wels (Fangrekord 64 kg) und der Hecht (Fangrekord 9,5 kg), aber es ist auch lohnenswert, gezielt nach Giebeln zu angeln. Angelzeit ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Gäste dürfen mit einer Tageskarte angeln.

Tageskarten sind beim Fischhüter erhältlich, es dürfen zwei Edelfische mitgenommen werden (Karpfen, Hecht, Schill, Graskarpfen, Rapfen, Wels), von denen einer ein Raubfisch sein darf + 3 kg sonstiger Fisch. Die Karpfen, welche mitgenommen werden dürfen, wurden unter eine Größe von 60 cm begrenzt. Für die Fische muss nichts gezahlt werden.

Es können auch Boote gemietet werden, für einen ganzen bzw. einen halben Tag. Das Spinnen ist durch die Grundregeln des Angelvereins untersagt. Am Seeufer wird eine Imbissbude betrieben, welche den ganzen Tag geöffnet hat. An den gekennzeichneten Orten ist das Kochen erlaubt. Am Gasthaus gibt es moderne Toiletten und die Gelegenheit zum Händewaschen. Vegetation: weiße Seerose, Schilf; am Ufer: Weichholz-Auen.

Mattyer-See, Hotedra-See

Matty ist eine Ortschaft, welche an der südlichen Grenze des Komitats Branau, in der Nähe der Drau, liegt. Die Gegend ist sehr reich an natürlichen Schönheiten. Besonders für die an der Jagd oder am Angeln interessierten ist diese Gegend ein wahres Paradies.

Die Grenzen des Dorfes werden von zwei natürlichen Seen gebildet – der Mattyer-See und ein toter Arm der Drau – welche ausgezeichnete Möglichkeiten zum Angeln bieten. Die an der Grenze der Gemeinde Matty befindlichen alten toten Arme der Drau haben bis heute ihre alte, unberührte Einheit der Wasserwelt beibehalten. Die beiden Seen befinden sich nicht weit voneinander, am Ufer stehen eine Angelhütte und eine Imbissbude.

Dem See gegenüber – in wunderschöner Umgebung – erwartet das Lantos-Pferdegehöft seine Kunden, ein Familienbetrieb mit Pension, Restaurant und Möglichkeiten zum Reiten und Kutschenfahren. Fast alle Haustiere sind hier vorzufinden, was den sich nach der ländlichen Umgebung Sehnenden die Möglichkeit zum Abschalten bietet.

Auch für die Wanderer bietet die Gegend Interessantes. An der Grenze der Gemeinde befinden sich zum Wandern verführende Waldgebiete, welche unter Naturschutz stehen. Die in der  Mattyer-Puszta befindliche – in Europa fast einzigartige – Sehenswürdigkeit, die Gedenkstätte für ausgestorbene Vogelarten, welche der Erinnerung an die ausgestorbenen Vogelarten gewidmet ist, beherbergt volkstümliche „Grabhölzer“ und Baumhöhlen in natürlicher Umgebung. All diese befinden sich entlang der „Három folyó“ (Drei-Flüsse)-Wanderstrecke.

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